80 Millionen Frauen werden jedes Jahr ungewollt Schwanger. Staaten wie der Vatikan wollen nicht, dass alle Menschen Aufklärung und Verfügbarkeit zu Verhütungsmitteln erhalten.
Aufklärung und ein guter Service zur Familienplanung hilft unnötiges Leiden millionenfach vermeiden.
Eingereicht von: Alec Gagneux, Brugg
Eingereicht für die Landsgemeinde Zürich 2012.
Resultat der Vorabstimmung:
49 Stimme(n)
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129 Stimme(n)
Die personen-neutrale Aufklärung ist auf der Schiene, Kirche bis Inquisition, Friedrich der Grosse bis Hitler, gescheitert. Sexuelle Aufklärung ist notwendig aber nicht hinreichend. Damit macht man nur Machtspiele mit der Sexualität (Zölibat, Pillenverbot, Schönheitsideale, multikulti Zeitgeistaufklärung im Kindergarten). Was der Mensch hinreichend zur Lebens- durch Aufgabgenerfüllung will und braucht, ist das Verstehen, nicht OCCUPY der relevanten Wirklichkeiten, der, der er/sie selbst ist, die seiner Mitmenschen und der Natur- und Lebensgesetze in seiner Umwelt. Siehe http://update.think-systems.ch/wahrheit.htm.
Ich muss sagen ich bin von dieser Idee sehr angetan. Da ich eine Zeit als Lehrerin in den USA tätig war und es nur sehr ungern sehen würde, wenn sich die Zahl der Teenagerschwangerschaften auch hier aufgrund von mangelnder Aufklärung erhöhen würde. Daher finde ich auch die Arbeit von Sexualaufklärung
sehr gut und wichtig.
liebe gerda.
danke für deine zustimmung zu diesem wichtigen thema.
seit jahren integriere ich das menschenrecht auf familienplanung in die projekte (solarprojekte in sonnenreichen ländern) damit weniger frauen ungewollt schwanger werden. da ich vor allem mit männern zu tun habe, wird aufklärung (lokal verfügbare infos in lokaler sprache) und verfugbarkeit zu lokalen kondomen organisiert.
mehr auf http://fairch.com/agiern-mit-vorlage